PJ-Tertial Gynäkologie in Klinikum Harlaching (11/2025 bis 3/2026)

Station(en)
1A/C, 2A
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station, OP
Heimatuni
Wuerzburg
Kommentar
Das PJ-tertial ist so gut sein, wie man es sich machen möchte. Dienstbeginn war 7:35 mit der Frühbesprechung. Danach ging’s ans Blutabnehmen und PVKs (meist nicht so viele) legen. Zu viert (pro tertial 2 PJler) ging das meist recht schnell (ca halbe - eine Stunde). Danach konnten wir uns frei auf die Bereiche aufteilen, Station, Wöchnerinnenstation, Kreißsaal, Schwangerenambulanz, Gynambulanz, OP, manchmal ambulanter OP.
Meistens konnte man überall mit kommen, vereinzelt wurde man nicht gerne mitgekommen, das war aber die Ausnahme. Die AÄ waren alle sehr nett, haben meist viel erklärt und einen viel mituntersuchen/schallen lassen. Da konnte man je nach Eigeninitiative und Interesse viel lernen. Manche OÄ waren nicht so erklärfreudig, das hat man aber schnell herausgefunden, und sich dann eher an andere gehalten.
Im Kreißsaal konnten wir auch mit, dort war es im Tagdienst etwas voller, und mit Hebammenschülerinnen/-Studentinnen nicht immer möglich zu Geburten mit zu kommen. Wer wollte, konnte allerdings auch Nachtdienste mitmachen (dafür dann den nächsten Tag frei, bzw. wenn am We dann einen Ausgleichstag unter der Woche; Tagdienst am We war auch möglich für einen Ausgleichstag). Dort wurde man eig zu allen Geburten mitgenommen und konnte viel sehen, meist wurde man gegen 12 heim geschickt, manchmal aber auch nicht :)
Im OP wurde man auch ab und zu mit eingeteilt, zum einen für TLHs als Hakenhalter (nicht toll, aber man kann wenigstens sitzen), bei Sectiones konnte man sich meist als 2. Assistenz einwaschen, manchmal auch als 1. Assistenz. Man durfte auch mal nähen, musste man aber eher erfragen. Manchmal wurde man auch bei laparoskopischen OPs als 1. Assistenz eingesetzt, zum Kamera führen, teilweise mit einem Gerät in der anderen Hand.
Man bekommt ein Telefon, da wurde man durchaus öfter angerufen, um in den OP zu kommen, BE auf Station zu machen oder noch mal PVKs zu legen.
Insgesamt war der Lernerfolg so groß, wie man sich selbst bemüht hat. Mit viel Fragen und Mitmachen kann man sehr viel mitnehmen, wer wenig Interesse hat, der bekommen dann auch weniger gezeigt.
Meist sind wir gegen 15 Uhr nach Hause gegangen, manchmal später, manchmal aber auch früher.
Zeit für Mittag war eig meistens, außer man war den Tag über im OP, aber mit gegenseitigem Auslösen ist das auch möglich, ganz vereinzelt dauerten OPs länger als 3 h. Das Essen war ganz ok, die Salatbar gut, man bekommt 6€ Budget pro Tag.

Bewerbung
PJ-Portal
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Nahtkurs
EKG
Tätigkeiten
Botengänge (Nichtärztl.)
Blut abnehmen
Patienten untersuchen
Mitoperieren
Poliklinik
Braunülen legen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Gehalt in EUR
0€
Gebühren in EUR
0€

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
2
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.73