Top Tertial!!! (16 Wochen)
Obwohl ich später wahrscheinlich kein chirurgisches Fach machen will, konnte ich in meiner Zeit einen sehr guten Einblick in die Chirurgie bekommen und durfte viel selbst machen. Sowohl im OP (viele Hüften, Baucheingriffe, Wirbelsäulen-OPs, Unfallchirurgische Eingriffe), in der Ambulanz (V.a. bei Dr. Kreutz lernt man sehr viel und kommt auch mal zum Nähen) oder auf der Station übernimmt man schnell viele Aufgaben.
Bei den wahnsinnig netten Kollegen wird man sofort gut eingebunden: von den äußerst gut organisierten und sehr zuvorkommenden Sekretärinnen über die sehr netten Pflegekräfte, Assistenzärzte, Belegärzte, Oberärzte und die beiden Chefärzte.
(Besonders hervorzuheben sind die humorvollen Assistentinnen auf meiner Station und der PJ-Mentor Johannes, Danke!)
1x wöchentlich interdisziplinäre PJ-Fortbildung, 1x wöchentlich interdisziplinäre Tumorkonferenz, 1x im Monat Traumakolloquium in Rosenheim
Essen ist meist auch gut und man hat am Tag 3 Euro Guthaben (reicht für eine Hauptspeise, der kleine Beilagensalat muss also selbst bezahlt werden, kostet aber nur wenig).
Das einzig Negative ist vll dass manchmal viele Blutabnahmen anstehen, aber wenigstens kann mans danach richtig gut ;)
Somit ist das Tertial genau richtig für jeden der einen sehr guten Einblick in die häufigsten unfallchirurgischen und allgemeinchirurgischen Eingriffe und die Arbeit auf einer chirurgischen Station/Ambulanz bekommen will.
Wenn man seine Chirurgiezeit einfach nur absitzen will und wenig selbst arbeiten will, ist man hier falsch.
Bewerbung
1 Jahr vorher bei Frau Haider (Chefarztsekretariat), sehr freundliche und unkomplizierte Abwicklung