- allgemein sehr gute Betreuung durch Prof. Schindlbeck (PJ Beauftragter), mehrere Feedback Gespräche mit PJ Betreuer, Chefarzt und ärztl.. Direktor während des PJs, Verbesserungsvorschläge werden dankbar angenommen und auch umgesetzt
- meistens super Betreuung auf Station durch Assistenzärzte (sehr motiviert einem was beizubringen, v.a. eigenständig zu arbeiten, d.h. Patienten aufnehmen/visitieren, Untersuchungen anordnen, mit Oberarzt besprechen, Briefe schreibe)
- Oberärzte sind sehr motiviert zur lehren; erklären viel, nehmen einen mit (v.a. auf der Pulmo überaus gutes Teaching durch Oberarzt Dr. Frank)
- Möglichkeit mehrere Bereiche der Inneren Medizin zu sehen (Gastro, Pulmo, Kardio, internistische Notaufnahme)
- Stroke Abteilung internistisch geführt, daher auch Einblick in neurologische Untersuchungen, Krankheitsbilder, CT Befunde etc. (Der Oberarzt der Stroke Abteilung Herr Dr. Winkler erklärt bei Visite sehr viel, Rotation sehr zu empfehlen)
- Möglichkeit zur Rotation in Notaufnahme (öfters etwas hektisch; kommt auf Ärzte an, ob man was lernt oder nur daneben steht... )
- sehr gutes Teaching im Sono und in der Endoskopie
- sehr gute Fortbildungen 2 x wöchentlich durch Ober-und Chefärzte sowie Möglichkeit zu allen Fortbildungen/Seminaren zu gehen, die im Haus angeboten werden (Nähkurs, Seminar zum Umgang mit schweren Patienten, ...)
- "Probeexamen" am Patienten während des PJs durch Prof. Schindlbeck
Ablauf:
- Beginn 7:30 Uhr: Morgenbesprechung/Übergabe
- Stationsarbeit: Visite, "schwere" Blutabnahmen/Zugänge legen (jede Station hat eine Stationssekretärin für Blutabnahmen, somit verbringt man nicht den ganzen Vormittag mit BE), Untersuchungen anmelden, Briefe schreiben, etc.
- 12.15 Uhr: meistens gemeinsames Mittagessen
- 12.45 Uhr: Röntgenbesprechung (Auch viele CCTs, was ich sehr gut fand)
- ab 13.15 Uhr: Station, Sono, Fortbildungen
Bewerbung
halbes Jahr vor Tertial Beginn
Email an Prof. Schindlbeck