Das IKR ist ein sehr großes Institut mit entsprechend vielen - auch exotischen - Fällen und sehr moderner Austattung. Die Assistenzärzte sind eigt alle super nett - auch wenn sich nicht jeder die Zeit nimmt, die PJler richtig zu betreuen. Die Zeit ist allerdings oft auch einfach nicht da. Wenn möglich erklären einem die meisten aber viel und man darf recht schnell eigene Befunde schreiben.
Es gibt 1-2 Oberärzte von denen man sich besser fern halten sollte, da sie PJlern ungern etwas erklären und diesen Zeitaufwand deutlich von sich weg halten. Das ist recht schade, da man die eigenen Befunde immer auch an einen OA schicken muss. Teilweise habe ich mich als PJler eher störend gefühlt.
Weiterhin gibt es eine PJ-Koordinatorin, was an sich eine tolle Idee ist, weil man so eine Einführung bekommt und schon im Vorhinein seinen Einteilungsplan. So ist alles aber sehr unflexibel gestaltet - man darf nicht aussuchen, wo man gerne wie viel Zeit verbringen will. Gleichzeitig wird die Anwesenheit (besonders auch wie lange man täglich da ist) durch diese Frau kontrolliert. So werden dem PJ viele Freiheiten genommen, v.a. auch die Möglichkeit, sich Schwerpunkte nach eigenen Interessen zu setzen.
Bewerbung
Die Bewerbung läuft sehr unkompliziert über das PJ-Portal. Die PJ-Koordinatorin ist auch sehr schnell im Mails beantworten.