- immer Ansprechpartner da (sowohl Ärzte als auch Pflegekräfte), die einem bei Fragen helfen
- häufig 1 zu 1 Betreuung, bei der man, wenn man interessiert ist, sehr viel lernen kann
- tolles Team in dem man sich als PJler gut aufgehoben und unterstützt fühlt
- häufig Einzelunterricht
- eher selten Blutentnahmen und Braunülen
- im Verlauf darf man Patienten unter Aufsicht selbstständig aufnehmen und betreuen
- wöchentliche große Teambesprechungen, in denen die Patienten noch einmal ausführlicher vorgestellt und besprochen werden
- Rotation für 4 Wochen in den ambulanten Palliativdienst (SAPV),
hier bekommt man gute lehrreiche Einblicke in die ambulante Betreuung von Palliativpatienten sowohl im Hospiz als auch zu Hause,
auch hier fühlt man sich als PJler im Team, welches aus speziell ausgebildeten Pflegekräften und Ärzten besteht, sehr gut aufgehoben und betreut
- Rotation für 1 Woche in die Schmerzambulanz
- ich fand das Tertial ausgesprochen gut und kann es jedem empfehlen, der Interesse an der Palliativmedizin hat