PRO:
Mir hat das PJ Tertial in der Urologie sehr gut gefallen. Die Ãrzte / alte PJ ler geben sich viel Mühe einen gut einzulernen. Man kann frei wählen ob man auf Station arbeiten möchte, im OP (1.Assistenz bei Prostektomie; Zystektomie) oder in der Poliklinik. Sehr positiv war das man sehr selbständig arbeiten konnte. Morgends hat man mit den Blutentnahmen begonnen anschlieÃend Frühbesprechung und danach kam die Stationsarbeit mit Sono's , Drainagen, etc., Kurvenvisite, Visite. Zwischendurch waren die Ãrzte auch immer bereit das ein oder andere zu erklären. Manche geben sich mehr Mühe als andere aber alle waren sehr nett zu den PJ lern. Operativ wurde man sehr häufig eingeteilt was mir sehr viel Spaà gemacht hat. In der Endourologie durfte man kleine Eingriffe selber machen ( Nierenfistel; DJ legen, Zystoskopien) im Schnitt OP assistierte man hauptsächlich bei Prostektomien, Zystektomien. Die Eingriffe sind sehr spannend aber teils auch sehr anstrengend im OP für 6-8h zu stehen.
CONTRA: Man wurde leider nicht in die Nieren OP's eingeteilt das war den Assistenten vorbehalten. Dadurch hatte man etwas das Gefühl das man nur für die groÃen , langen OP's ausgenutzt wurde. Die Fortbildungen fanden sehr selten statt.
Alles in allem ein sehr gelungenes lehrreiches PJ Tertial das für alle interessant ist die Freude an Chirurgie haben.