Die verschiedenen pädiatrischen Kliniken der Charité sind unter dem Dach des "Otto-Heubner-Centrums" zusammen gefasst. Zu Beginn des Tertials darf jeder PJler zwei Einsatzgebiete wählen, auf die man rotieren möchte. Das PJ in der Pädiatrie der Charité ist gut organisiert. Ansprechpartner, eine Betreuung und regelmäßige Feedbackgespräche sind vorhanden. Das Ansehen der PJler ist gut. Als "fast fertige/r Arzt/Ärztin" wird man gut ins Team in aufgenommen und wird bei entsprechendem Engagement neben den typischen PJler-Aufgaben wie z.B. Flexülen legen auch an "verantwortungsvollere" ärztliche Aufgaben" herangeführt. Das Betreuen eigener Patienten unter Anleitung ist möglich, so dass das "Arzt sein" gut geübt werden kann. Einmal pro Woche findet der PJ-Unterricht abwechseld auf den verschiedenen pädiatrischen Kliniken des Otto-Heuber-Centrums statt, so dass man während des Tertials auch einen Einblick in die "anderen" pädiatrischen Fachbereiche bekommt, auf denen man nicht selber tätig ist. Besonders empfehlen kann ich einen längeren Einsatz bzw. freiwillige Dienste in der Kinderrettungsstelle.