Unfallchirurgie:
Tagesablauf:
- Blut abnehmen
- Visite mitlaufen (VB), Visite auf Privatstation alleine mit Chef/OA (VB, dokumentieren, Übergabe an Stationsarzt)
- evtl. Fadenzug, Blutkulturen, Viggos legen auf Station
- OP: an ca. 5 Tagen/Monat haben PJler festen OP-Dienst als 1.Assistenz, ansonsten teilweise 2.Assistenz bei Schulter-/Hüftprothesen
OTAs sind sehr nett, je nach chirurgischen Oberarzt darf man zunähen, Drainage annähen, auch mal eine Platte rausbohren, Nagel ziehen
- Notaufnahme kann man jederzeit mithelfen, auch komplett eigenständig Patienten betreuen (untersuchen, Röntgen anmelden, Wunden nähen)
insgesamt wird man nicht angeleitet oder betreut, keine explizite Lehre, durch eigenständiges Arbeit in der Notaufnahme und Assistenzen im OP aber viel praktische Tätigkeiten
Allgemein- und Gefäßchirurgie:
- Blut abnehmen
- Visite
- Briefe schreiben
- keine festen OP-Dienste, man ist im OP aber immer gern gesehen und kann als 2.Assistenz mit an den Tisch, wenn man häufig im OP ist und Interesse zeigt wird man in der AC auch als 1.Assistenz eingesetzt, auch Kameraführung bei laparoskopischen Ops möglich
- AC ist hier sehr klein - man sieht keine großen Ops/Krankheitsbilder (Standard: Hemicolektomien, Hernien, Appendektomien, Chelozystektomien, Magenperforation) dafür arbeitet man mit sehr nettem Chef- bzw. Oberärztin direkt zusammen
Da es ein kleines Krankenhaus ist sehr familiäre Athmosphäre und angenehmes Miteinander!
Freizeitmöglichkeiten sind super!
Man kommt meistens vor 16 Uhr raus, unmittelbar in der Nähe die Berge, es gibt zwei PJler WGs a 3 Leuten, super Gemeinschaft und viele gemeinsame Aktivitäten möglich.
Wochenenddienste in der Notaufnahme möglich, dann bekommt man unter der Woche einen Tag frei.