Das Tertial hier war die beste Entscheidung überhaupt! Sehr modernes Spital in dem ein sehr freundliches, kollegiales Klima herrscht. Als PJler ist man vollwertiges Teammitglied. Man ist fest einem Assistenzarzt zugeordnet, daher ist immer klar wer für einen zuständig ist, dadurch habe ich mich hier nie als Last sondern immer als Hilfe gefühlt. Man hat die Station als Team gemanagt und wurde entsprechend gewertschätzt (beispielsweise hat man fast jeden Tag einen Kaffee ausgegeben bekommen). Ich habe keine nicht-ärztlichen Tätigkeiten verrichtet und auch die Blutentnahmen und Viggos macht hier die sehr kompetente Pflege wodurch man im Grunde die selben Aufgaben wie der Assistent nur eben unter dessen Aufsicht macht. Auch die Betreuung durch die Oberärzte ist spitze und die meisten machen gerne Teaching. Zum Mittagessen geht man jeden Tag (gemeinsam!) und es gibt eigentlich jeden Tag eine Fortbildung und 2-3x/Woche ein Bedside teaching durch die Chef, das ist auch immer sehr cool. Durch das Tertial hier fühle ich mich besser auf den Job als Arzt vorbereitet als durch alles was ich in Deutschland bisher erlebt hab.
Ca. 1 Wochenende im Monat muss man auf dem Notfall arbeiten, aber das ist meist auch echt cool.
Das Wohnheim ist echt okay, es gibt eine schöne Dachterasse und wir waren eine super Gemeinschaft, haben sehr viel unternommen und es sind echte Freundschaften entstanden .
Ich möchte die Erfahrung nicht missen und kann es nur empfehlen!
Bewerbung
Ca. 2 Jahre im Voraus oder kurzfristig über Diana Bühler. Alles top organisiert!