In Italien ist das Konzept PJ nicht bekannt. Als Student darf man pauschal nur zusehen und selber nichts machen. Die Wundversorgung zu übernehmen, muss man sich erkämpfen. Es gab niemanden, der sich wirklich verantwortlich fühlt. Zwar wurde das PJ im Voraus recht gut von Seiten der Büros für ausländische Studierende organisiert, auf Station wusste jedoch nie jemand, dass ich komme, oder wie lange ich bleibe.
Der positive Teil daran: es ist auch egal, wann man wieder geht, oder ob man überhaupt kommt.
Freizeit also garantiert möglich.
Wer jedoch wenigstens ein bisschen was medizinisches mitnehmen möchte, sollte sich eine andere Stelle suchen...