Pro:
+ kleines, super freundliches Team, flache Hierarchien, Pflege- und Funktionsteam super nett
+ breites Behandlungsspektrum, viel Häufiges aber auch speziellere Fälle (z.B. Patienten des Zentrums für vaskuläre Malformationen, Weiterbeh. aus Charité)
+ Teilnahme an Sprechstunden möglich (Kardio, Diabetes)
+ Rotation auf die Neo (war > 1 Monat dort)
+ Ultraschalluntersuchungen selbst durchführen, je nach Alter alleine vorschallen oder bei kooperativen jüngeren Pat. nach erfolgter Untersuchung nachschallen, auf Neo Schädel- und Hüftsonographie
+ Rettungsstelle: 1 Arzt/Ärztin ist immer für Aufnahmen auf Station und Rettungsstelle am Tag zuständig, hier konnte ich oft mitgehen und voruntersuchen
+ Aufwandsentschädigung von 680€ monatlich, wenn man mehrere Tertiale hier macht sogar mehr
+ Studientage und Urlaub flexibel einteilbar, bei Krankheit mit Fehltagen kulant
+ wenn man sich frühzeitig kümmert, kann man günstig ein WG-Zimmer oder Wohnung der GLG auf dem Klinikgelände mieten, ansonsten kann man auch ein Fahrrad gestellt bekommen, falls man pendelt.
Contra:
- früher gab es Pädiatrie-Plätze hier nur in 1 PJ-Rotation, inzwischen jeweils 2 PJ-Plätze im Herbst und Frühjahr, dadurch große Überlappungen und im schlimmsten Fall 2 Stationen für 4 PJler, ich bin deshalb für 2 Wochen als Exkursion in die Kinder- und Jugendpsychiatrie in Eberswalde rotiert (war die erste PJlerin dort, war etwas chaotisch aber super spannend)
- PJ-Fortbildungen mit wechselnder Qualität (teilweise sehr gut, manchmal schlecht)
- inzwischen gibt es wohl eine digitale Zeiterfassung, die gab es als ich da war noch nicht (dementsprechend konnte man, wenn nichts mehr los war, auch mal deutlich früher gehen), wie streng das jetzt gehandhabt wird, weiß ich nicht.