gut:
Es gibt ein Rotationskonzept (Pflichtrotationen= ACH, UCH,GCH), wo man auch viele Möglichkeiten hat, in andere chirurgische Fächer einzublicken (mögliche Wahlfächer= HNO, NCH, MKG, KCH, URO, GYN...).
- regelmäßiger PJ-Unterricht mehrfach die Woche
- im Bundesvergleich gute Aufwandsentschädigung
- Maximalversorgendes Krankenhaus, wo man ähnlich einer Uniklink, große OPs bzw, schwere Krankheits/Unfallfolgen sehen kann -> dadurch, dass es aber keine Uniklinik ist, ist man persönlich gut betreut (nicht gleichzeitig noch viele Famulanten etc. vor Ort)
negativ: nix, aber wer so gar kein Interesse an Chirurgie hat und absolut keine Haken halten will, für den bieten sich vielleicht eher andere Kliniken an (wo es generell mehr Studenten gibt und man vielleicht mehr auf Station bleiben kann)