Station super für PJler, da nette Ärzte und sehr netter Oberarzt. Man sollte sich allerdings einplanen, auf andere Stationen zu gehen (Intensiv, Broncho, Schlaflabor), da es sonst nicht klappt, wenn man sich nicht selbst darum kümmert. In jeden Innere Tertial 12 Tage Notaufnahme am Stück, war nicht so nice, lag aber an nur dem einen Arzt, der Rest super nett.
Ich bin nach dem Tertial Profi in Blutabnahmen, Braunülen legen, Patienten untersuchen und aufnehmen und Patientenvorstellungen. Durfte ein Mal unter Anleitung punktieren. Es gab ein sehr schönes Abschiedsgeschenk, weil wir so lieb/gut waren.
Mit dem Chefarzt werden ungefähr 1x Woche alle Röntgenbilder oder CTs angesehen.
Unterricht mit allen Innere-Pjlern, regelmäßig ausgefallen leider.
Ich bin kein Innere Fan, aber hier wars echt schön:)