Mein Tertial in der Inneren am Klinikum Osnabrück hat mir wirklich sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt!
Rotationen: Insgesamt gibt es 6 Kliniken in die man rotieren kann: Kardio, Gastro, Hämatoonko, Pulmo, Geri und Nephro. Es gab eine Voreinteilung, die bereits vor Terialbeginn per Mail zugesandt wurde, letztendlich konnte man aber frei gemeinsam mit den anderen PJler*innen entscheiden wer wo wie lange sein möchte.
Besonders gut gefallen hat es mir in der Gastroenterologie und in der Hämatoonkologie, da ich hier besonders gut ins Team integriert wurde und auch unter Anleitung eigene Patient*innen betreuen konnte. Eine Rotation in die Notaufnahme oder auf die Intensivstation ist nach Absprache auch möglich.
Team: Ich habe mich im Team der Inneren insgesamt sehr wohl gefühlt. PJler*innen werden mMn gut ins Team integriert und in die Stationsabläufe eingebunden. Es gibt einen Blutentnahmedienst, daher habe ich nur gelegentlich Blut abgenommen (wenn der BED krank war, war es zeitweise viel). Ich durfte auch eigene Patient*innenzimmer betreuen, natürlich unter Anleitung durch die Assistenten der Station.
Orga: Die Organisation des PJs im Klinikum würde ich als sehr gut einstufen, es sind meistens um die 5-15 PJler*innen im Haus und der PJ-Unterricht findet mehrfach in der Woche nach einem festen Schema statt. Spinde werden gestellt, Essen gibt es 2x pro Tag kostenfrei in der Mitarbeiter*innen-Kantine und b.B. kann man kostenfrei in einer Wohnung/ WG untergebracht werden. Telefone gibt es leider nur in manchen Abteilungen für die PJler*innen. Einen Zugang zum KIS erhält man auch direkt am ersten Tag.