Pro:
Direkt am ersten Tag kommt jeder PJler ein eigenes Telefon, einen Schlüssel, einen PC Zugang und einen eigenen Rotationsplan.
Am Rotationsplan darf man selbst mitwirken, Innere Medizin Station und Onkologie Station sind fest gesetzt. Ansonsten darf man frei wählen was einen interessiert. Möglich sind Palliativstation, Intensivstation, Funktionsabteilung, ZNA. Aber auch Fachabteilung, die es nicht im Krankenhaus gibt, wie zum Beispiel Pulmologie oder Nephrologie.
Fortbildung finden zweimal die Woche statt einmal in Form von Seminaren einmal als praktische Ãbungen. Die Fortbildungen sind auch eigentlich nie ausgefallen.
Da viele der betreuenden Ärzte, Fach- oder Oberärzte sind, hat man auch die Möglichkeit unter Anleitung Interventionen durchzuführen.
Jeden Mittag nach der Röntgenbesprechung isst die ganze Abteilung zusammen.
Man darf freiwillig Dienste mitarbeiten, um mehr freie Tage zu generieren
Wenn man möchte, bekommt man kostenlos ein Wg- Zimmer gestellt.
Das Team ist sehr nett und nimmt einen sehr herzlich auf. In meiner Rotation wurden alle PJler auch zur Weihnachtsfeier eingeladen.
Kontra:
Das Gehalt von 22,50 € pro anwesenden Tag ist sehr sehr wenig.
Man darf für einen bestimmten Betrag umsonst frühstücken und Mittagessen. Der Freibetrag ist niedrig angesetzt sodass man oft noch drauf zahlen muss. Die Essensauswahl und Qualität ist im Vergleich zu anderen Kliniken eher schlecht.