Ich hätte mir kein schöneres PJ vorstellen können!
Die meiste Zeit war ich im OP, weil ich dort so viel machen durfte (Braunülen legen, Präoxygenieren, Einleiten, Intubieren, Regionalanästhesien unter US stechen, Ausleiten,...). Man kann aber problemlos mit auf die Intensivstation, den Aufwachraum oder in der Ambulanz mit Notarzt fahren. Die Türen stehen jedem offen, der interessiert ist ;)
Alle sind sehr bemüht, etwas zu zeigen und beizubringen, die Leute sind wirklich sehr nett.
Am Ende des PJ habe ich meine eigenen Narkosen gemacht (natürlich mit Ansprechpartner, wenn benötigt) und Spinalanästhesien/Distale Ischiadikusblockaden gestochen. Ich wurde auch aus meinem OP Saal abgeholt (Danke, Käppi!!), falls es in einem anderen OP Saal etwas für mich zu tun gab (DIB stechen, Intubieren).
Leider geht der Chef Prof. Dr. Böhrer Mitte 2025 in Rente, über den neuen Chef kann ich nichts schreiben.
Ich hoffe, das Team bleibt so!
Ggf. beginne ich dort, wie die meisten aus dem Team, meine Weiterbildung zur Anästhesistin, wir sehen uns also ;)
Man durfte gehen, wann man wollte, auch Dienste mit machen, ganz wie ihr wollt!
Das Wohnheim gegenüber ist zwar in die Jahre gekommen, für 250€ Miete kann man aber nicht meckern (eigenes Bad, gemeinsame Küche mit 2 Kochplatten, kein Herd, kostenlose Waschmaschine).
In der Mensa gibt es Essen zu Mitarbeiterpreisen (Auswahl aus 3 Hauptgängen, Essen ist ok).
Alles in allem bin ich sehr froh, mein PJ hier gemacht zu haben und würde es definitiv weiterempfehlen. Ich habe sehr viel gelernt!
PJ Unterricht immer Donnerstags, unterschiedliche Qualität je nach Dozent.
Ultraschallkurse werden angeboten, Teilnahme freiwillig.
Fallbesprechung Innere immer Montags, Teilnahme freiwillig.
Bewerbung
PJ Portal
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Punktionen Eigene Patienten betreuen Braunülen legen