Pro:
- sehr junges Team an Assistenzärzten und viel Verständnis für PJler
- Mittagspause immer möglich und da man im Haus wohnt, kann man immer oben in Ruhe was Kochen
- man ist sehr frei in dem was man machen will - Station, Funktion, Patienten aufnehmen vs lieber nur mitgehen, früher nach Hause gehen vs länger da bleiben/ noch in Funktion gehen
- Überall super nette Pflege und sehr gutes Verhältnis
- Blutentnahme Dienst der morgens einmal durchs Haus geht, die dringenden BA und Nadeln muss man natürlich noch selber machen, aber es wird viel Arbeit abgenommen
- BA Dienste am Wochenende werden entlohnt mit 1x frei und 20€/h
- Kaffeepausen oder zwischendurch mal ein Stück Kuchen (wovon es viel in der Klinik gibt) ist immer möglich
- Es ist total cool mit den anderen PJler. Alle waren sehr nett und man hat direkt Leute mit denen man was unternehmen kann.
- Dr. Fichter (PJ Beauftragter) hat uns zum Pizzaessen eingeladen und nach Anmerkungen, Wünschen und Kritik gefragt und es wird viel Berücksichtigt was man anmerkt
- Man fühlt sich sehr als Teil des Teams (PJler wurden auch zur Weihnachtsfeier eingeladen)
Freizeit:
- Wellpass Zugang: Für 25€/Monat Zugang zu den Fitnessstudios, Yoga, günstiger Bouldern
- Berge direkt vor der Nase
- wenn das Wetter gut ist und es nichts mehr zu tun hat kann man immer fragen ob man früher gehen darf
Wohnsituation:
- PJler Küche: Jeder hat ein Fach, mehrere Kühlschränke, es gibt alles was man braucht (Kaffeemaschine, Pfannen, Teller etc)
- Zimmer: Es gibt 3 Doppelzimmer und der Rest sind Einzelzimmer. Ich hatte ein Doppelzimmer und es ist viel wenig schlimm als man es sich vorstellt, da man sowieso den ganzen Tag unterwegs ist. Alle Zimmer haben ein Balkon + eigenes Bad.
- Bettwäsche, Decken, Kissen, Handtücher alles vorhanden (Es gibt einen Abwurf und man kann sich einfach was neues holen)
- Waschmaschine und Trockner vorhanden
Kontra:
- Es gibt eine Mensa, aber das Essen ist relativ teuer (nur für Famus umsonst). Aber da die Küche im Haus ist kann man auch ganz gut selber kochen.
- Wenn alle Zimmer belegt sind wird es schonmal eng Mittags, aber zur Not einfach nicht zu den Stichzeiten hingehen
- Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist man zum Teil sehr! viel länger unterwegs. Wer ein Auto zur Verfügung hat und Ski fahren will, sollte das definitiv mitnehmen. Im Sommer ist bestimmt auch viel mit dem Rad erreichbar, aber für den Winter ist ein Auto schon empfehlenswert. Allerdings findet man immer einen PJler der eins hat, falls man mal dringend eins braucht.
Stationen:
Kardio: Man hat vor allem mit den Assistenzärzten zu tun und wenig Kontakt zu den Oberärzten.
Notaufnahme: Hier lernt man sehr schnell eigene Patienten aufzunehmen, zu dokumentieren, eigenständig zu arbeiten. Super Team und viel Kontakt und Rücksprache mit den OA. Fand es mit die lehrreichste Station.
Gastro: Wieder tolles Team und top Arbeitszeiten. Sehr nette OA und CA.