Insgesamt hat mir das Tertia relativ gut gefallen, auch wenn ich mehr Innere interessiert bin. Allerdings könnte die Lehre etwas besser sein. Man ist hauptsächlich auf Station (es gibt 2 verschiedene: 8a und 8b). Je nachdem wo man ist, ist auch der Aufgabenload etwas mehr oder weniger. Ich habe die Station erwischt, wo man keine Briefe schreiben muss (das ist eigentlich ganz entspannend zur Abwechslung, wobei ich gemerkt habe, dass ich auf früheren Stationen auch viel gelernt habe dadurch, aber will mich da wirklich nicht beschweren ;). Sonst ist man auf der Station hauptsächlich für die Aufnahmen zuständig (zusammen mit 2 Stationsärztinnen); man kann hier super den Neurostatus üben, was man auch für später immer brauchen kann denk ich, und die Aufnahmen halten sich quantitativ auch im Rahmen, sodass ich nie wirklichen Stress hatte. Außerdem kann man auf Visite mitgehen, hier konnte ich leider nicht immer so viel lernen. Insgesamt gibt es 4 KPJlerinnen, und man teilt sich untereinander ein wenn jemand im OP gebraucht wird. Man kann natürlich auch von sich aus sagen, man würde gerne bei einer OP dabei sein wenn man interessiert ist (dann schaut man meistens zu oder darf evt assistieren. Wir hatten manchmal schon Schwierigkeiten uns die OPs einzuteilen, weil es eigentlich von Mo bis Do sein kann, dass jemand bis am Abend im OP gebraucht wird (wobei ich das Gefühl hatte die Operateure hätten gar nicht immer wen gebraucht bei StandartOPs).