Das PJ in der Anästhesie im Diakonischen ist absolut empfehlenswert! Man verbringt jeweils 8 Wochen auf ITS und 8 Wochen im OP, zwischendurch rotiert man in die Schmerzmedizin und in die Notaufnahme.
Auf ITS kann man sich morgens nach der Übergabe aussuchen, welchen Patienten man sich zuteilt und wird dort in den Behandlungsprozess voll mit eingebunden. Von der morgendlichen Untersuchung bis hin zum ZVK legen oder Pleurapunktionen/-drainagen darf man alles mitmachen. Die Ärztinnen und Ärzte (sowohl Assistenten, als auch Oberärzte) versuchen sich immer Zeit für Teaching und Supervision zu nehmen.
Auf der ITS wird außerdem viel Wert auf ein gemeinsames Mittagessen gelegt, was auch zu der guten Stimmung im Team beiträgt.
Im OP kann man sich ebenfalls morgens aussuchen, zu welchen Operationen man dazu gehen möchte. Hier bietet sich an, möglichst überall mal zu sein. Auch hier wird man dazu ermutigt, möglichst eigenständig zu arbeiten, was dann durch die Ärztinnen und Ärzte in den allermeisten Fällen auch supervidiert wird und für ein Mittagessen in der Kantine ist auch immer Zeit!
Immer donnerstags ist nachmittags PJ-Unterricht, zu dem man auch immer hingehen konnte.