Pros:
- von den PJlern wird nicht sehr viel erwartet, das Wichtigste ist das Blutabnehmen und 3. Assistenz im OP sein (fast nur Haken halten und zunähen, wenn man fragt)
- wenn man im OP Interesse zeigt, lernt man gut die Intracutan- und Hautnaht
- wenn man ein entspanntes Tertial in der Chirurgie haben will, ist man hier richtig (OPs, die mit PJ-Assistenz sind halten sich in Grenzen, sind 0-3 am Tag)
- die Ärzte sind alle sehr nett, der Ton ist immer nett und höflich (auch im OP)
- die OP-Pflege ist auch sehr nett
- die Stimmung im OP ist sehr entspannt
- man kann häufig früh gehen, wenn man nicht mehr gebraucht wird
- die Rotation auf die Intensivstation war spannend
Kontras:
- man lernt leider nicht wirklich viel (wenn man Chirurg werden möchte würde ich die Klinik nicht empfehlen)
- außer Nähen und Hakenhalten darf man im OP leider nicht viel machen
- es war leider nicht vorgesehen eigene Patienten zu betreuen
- die Rotation auf die IMC ist leider relativ unnötig, da man da fast nicht gebraucht wird
- in der Notaufnahme ist fast nichts los, die meisten Patienten werden direkt nach Merheim geschickt
- das Ansehen und die Betreuung der PJler könnte besser sein
- wir waren am Ende 7 PJler, was viel zu viel war (wenigstens konnten dann Einige immer sehr früh gehen, weil es nicht so viel zu tun gibt für so viele PJler)