Am Klinikum Darmstadt ist Bettina Brandt für die PJler*innen verantwortlich und macht das mit wahnsinnig viel Mühe und Leidenschaft. Es ist wirklich der größte Pluspunkt, dass man immer eine Ansprechpartnerin hat, die sich um alles was nicht konkret medizinisch ist, kümmert. Man wird wahnsinnig freundlich aufgenommen, bekommt alles erklärt und gezeigt. Dadurch, dass die Ansprechpartnerin auch explizit nicht aus dem Ärztlichen Dienst ist, hat sie Zeit für einen und ist verfügbar und bringt bei Probleme oft eine neue Perspektive ein. Dadurch entsteht einmal ein total guter Zusammenhalt in der PJ Gruppe und man genießt im Haus allgemein ein gutes Ansehen, da die meisten durch den freundlichen Umgang und die gute Betreuung motiviert sind, was auch im Haus ankommt. Es werden im Chirurgie-Tertial verschiedene Rotationen inklusive Notaufnahme absolviert und man kann überall etwas mitnehmen. Dienstbeginn ist je nach Abteilung zwischen 7:15-7:45, offizieller Feierabend 8 Stunden später. Es findet Zeiterfassung mit Stechkarte statt, was aber für viel Getechtigkeit sorgt, dass Überstunden wahrgenommen werden. Mittwoch ist immer PJ-Unterricht von 13:00-16:00, Freitags wird nur einen halben Tag gearbeitet. Ingesamt ein wahnsinnig tolles Tertial, das ich jedem empfehlen würde dort zu machen!