PJ-Tertial Innere in St.-Antonius-Hospital (6/2025 bis 10/2025)

Station(en)
Innere
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station, Diagnostik, Notaufnahme
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Es war mein letztes Tertial und auch das Tertial wo am meisten darauf geachtet wurde, dass PJler etwas lernen und selbstständig machen dürfen. Man rotiert relativ häufig durch und ist immer nur 2-3 Wochen auf einer Station, sieht dafür aber ziemlich viel verschiedenes. Unter anderem ist man auf Normalstation, Intensivstation, Herzkatheterlabor, Endoskopie, Hämato-Onkologie und in der Notaufnahme. Auch gab es die Möglichkeit Wochenenddienste mitzumachen in der Notaufnahme. Da es einen Blutentnahmedienst gibt waren Blutentnahmen eher eine Ausnahme, lediglich auf der Hämato-Onko musste relativ viel Blut abgenommen werden, da der Blutentnahmedienst nicht zentral abnimmt. Jedoch durfte man im Gegenzug Lumbalpunktionen und Knochenmarkpunktionen selber machen. Auch lernt man das Anstechen der Ports. Es war generell eine angenehme Arbeitsatmosphäre in fast allen Bereichen und auch zwischen den PJlern war die Stimmung echt gut. Es wurde meist gemeinsam Mittagspause gemacht. Donnerstags ist den gesamten Tag PJ Teaching, was bei uns im Sommer auch nicht selten ausfiel. Wir hatten dann einfach frei :)
Bewerbung
Übers PJ Portal
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Bildgebung
Prüfungsvorbereitung
EKG
Repetitorien
Tätigkeiten
Punktionen
Braunülen legen
Patienten aufnehmen
Eigene Patienten betreuen
Notaufnahme
Briefe schreiben
Patienten untersuchen
Blut abnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
400

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.27