Infos:
- 1x pro Woche Dienst von 8:00 bis 23:00, ab 16:00 in der Notaufnahme + BE und Viggos, dafür den nächsten Tag frei. Wir haben zusätzlich noch eine Woche frei am Tertialsende rausgeholt, weil
- keine Bezahlung
- 4/d Essensgeld (bar ausgezahlt)
- Kleidung wird gestellt (Kaution)
Positives:
- nettes Team
- sehr nette Schwestern auf Station 3
- viele, teilweise auch recht gute Fortbildungen (1x/Woche rotatorisch große FoBi, 1x/Woche internistisch, die chirurgische ist wohl meist ausgefallen oder ich wusste nie was davon)
-sehr breite Ausbildungsmöglichkeiten in der Inneren (einzige Rheumatologie in Köln, gute Kardiologie, Gastro-Enterologie, große Nephro mit Dialysezentrum)
- In der Rheumatologie + Nephrologie sehr gute und lehrreiche Chefvisiten
Negatives:
- viele Blutentnahmen!!! teilweise bis zu 30/d, ich war häufig mehr als eine Stunde beschäftigt, musste sie auch meistens zum größten Teil alleine machen!
-Prof. H. ist freundlich aber scheint recht uninteressiert an PJlern
-Zumindest auf Station 3 wird man bei Ober- und Chefarztvisiten weitgehend ignoriert, so etwas wie Lehrvisite gab es eigentlich nicht
-Eigene Patienten hatte ich nur sehr sporadisch mal und nie wirklich durchgängig, da d
-Geht bloß nicht in die Chirurgie in Porz, als PJler wird man nur abgezockt und das "Geld" was man bekommt lohnt sich wirklich nicht. Dann lieber Uni.