OP, Diagnostik, Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station
Heimatuni
Heidelberg - Fakultaet Mannheim
Kommentar
Zuerst einmal kurz etwas Allgemeines zu meinem PJ-Quartal an den ViDia Kliniken: alles war top organisiert, dank der tollen Arbeit von Imke und Tanja vom Studierendensekretariat. Beide waren immer erreichbar, wenn man sie gebraucht hat, und hatten stets ein offenes Ohr. Der PJ-Unterricht fand zwei- bis dreimal pro Woche statt und war gut strukturiert sowie praxisnah.
Das gesamte Team der HNO war mega nett, angefangen beim OP-Personal über die Pflege bis hin zu den Ärztinnen und Ärzten. Ich hatte großes Glück, bei vielen spannenden OPs assistieren zu dürfen, was die Lernkurve deutlich gesteigert hat. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem die Mithilfe bei der Behandlung von Notfallpatienten, sowie die Voruntersuchung von Sprechstundenpatienten, die ich nach kurzer Zeit selbstständig durchführen durfte. Auch ein Reinschnuppern in die Audiologie oder in die Tumorsprechstunde war jederzeit möglich und ausdrücklich erwünscht.
Besonders schön war, dass viel Wert darauf gelegt wurde, gemeinsam Mittag zu essen, was den Teamzusammenhalt enorm gestärkt hat. Auch außerhalb der Klinik wurde man toll ins Team integriert, zum Beispiel beim gemeinsamen Besuch des Weihnachtsmarkts oder auf der Weihnachtsfeier.
Ein pünktlicher Feierabend war fast immer möglich. Trotzdem bin ich auf eigenen Wunsch öfter länger geblieben, etwa bei größeren Tumor-OPs, wenn ich mit am Tisch stand – einfach, weil es fachlich extrem spannend war und man viel mitnehmen konnte.
Alles in allem ein PJ-Quartal, das sich fachlich wie menschlich absolut gelohnt hat. Wer sich für das Fach HNO interessiert, dem kann ich ein PJ-Quartal an den ViDia Kliniken nur wärmstens empfehlen!