Kardio, Gastro, Funktionsdiagnostik, Notaufnahme, ITS
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme, Diagnostik
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Alle ÄrztInnen sind sehr nett und begegnen einem mit Respekt. Man bekommt zu Beginn der Rotation einen Plan, wie man wo eingeteilt ist. Man rotiert in die Notaufnahme, Funktionsdiagnostik (Sono, HKL, Endo, Echo), 2 internistische Stationen, ITS, 1 Woche Onkopraxis, 1 Woche Fachfremd. Es gibt einen Studientag pro Woche und geplant PJ-Unterricht 3x/Woche (2x Internistisch, 1x chirurgisch) der Unterricht ist von 14-15 Uhr, danach kann man immer nachhause gehen. Meistens hat der Unterricht auch stattgefunden und es wurden im Frage-Antwort-Prinzip Fälle besprochen, was sehr hilfreich war.
Mittagessen konnte man jeden Tag, es gibt ein kostenloses Gericht und ein Freigetränk.
Je nach ÄrztIn ist die Betreuung mal besser mal schlechter, alle OberärztInnen sind sehr nett und interessiert. Auf Station läuft man bei der Visite mit und schreibt Arztbriefe, macht Sonos und selten BEs, aber eigentlich gibt es im gesamten Haus einen Blutentnahmedienst :) Wenn Pleurapunktionen anstehen, darf man diese auch ggf. unter Anleitung durchführen.
In der ZNA kann man die Patienten selbstständig aufnehmen und untersuchen, das teaching hier war super!
In der Funktion ist man für 2 Wochen hier kann man frei wählen, was einen interessiert und wo man zuschauen/ assistieren möchte. Man kann immer selbstständig sonographieren und Echos machen.
Meine Highlights: Knochenmarkspunktion, Pleurapunktion, arterielle BGA, die Zeit in der ZNA
Eine Unterkunft wird theoretisch gestellt, die Zimmer im Wohnheim sind aber sehr klein und die Gemeinschaftsküche und Bäder nicht wirklich sauber. Eigentlich pendeln alle PJs nachhause.
Insgesamt würde ich Eutin auf jeden Fall empfehlen. Man hat eine sehr gute Mischung aus Lehre und Freizeit :)