Sehr nettes Team, sowohl die Ärzte als auch die Pflege! Vor allem kann man jederzeit Fragen stellen (allen voran OÄ Mirian Opgenoorth ist total hilfsbereit und erklärt mega viel). Als PJ-ler hatte man natürlich auch viele Blutentnahmen und PVKs, aber es gibt eine (super nette) MFA, die einem morgens dabei hilft.
Mittags kann man quasi immer zusammen Mittagessen (als PJler Gruppe oder mit den Assistenzärzten).
Man lernt alles in Allem echt viel "richtige" Innere, danach hat man wirklich Ahnung von Blutwerten, Medikamenten und co.
Schade ist nur, dass keine reguläre Rotation in die Intensivstation geplant ist, aber vielleicht ändert sich das ja noch!