Das Team der Inneren Medizin in Kleve ist sehr aufgeschlossen und herzlich. Man wird von Beginn an einem Arzt/Ärztin zugeteilt und in die Abläufe vor Ort integriert. In den vier Monaten des Tertials bin ich von der Station über die Intensivstation zur Notaufnahme rotiert und konnte so einen guten Einblick in alle Bereiche bekommen. Zudem durfte ich auch mit dem Notarzt an bestimmten Tagen mitfahren und den Ablauf außerhalb des Krankenhauses kennenlernen. In der Rotation ist auch eine Hospitation im Labor in Goch möglich. Das Team dort ist auch sehr engagiert und es hat sich auf jeden Fall gelohnt dort zu hospitieren.
Mittwochs Mittags findet der PJ Unterricht statt. Dort werden praxisrelevante Inhalte durchgesprochen und vermittelt.
Insgesamt empfand ich das Tertial in der Inneren Medizin in Kleve als sehr angenehm und positiv.