Insgesamt ein sehr gutes Tertial!
Viele Oberärzte und Assis legen Wert auf Lehre und erklären spätestens auf Nachfrage sehr gerne und viel.
In einem 8 Wochen Tertial wird eine Einteilung vorgeschlagen( 3 Wochen 1. Station, 3 Wochen andere Station, 1 Woche Notaufnahme, 1 Woche frei)
Auf der Station begleitet man die Visite und hilft danach bei der typischen Stationsarbeit in einem generell sehr wertschätzenden Klima. Wenn mal weniger zu tun ist, kann man auch öfters spontan in die Ambulanzen schauen.
Alle 1-2 Wochen verbringt man einen Vormittag in der Diabetes Ambulanz. Dort erklärt die Mentorin vieles zur Therapie und später können selbst Patienten betreut und Therapievorschläge gemacht werden.
Weiter Spezialambulanzen: Leber, CED, Pankreas
In der Notaufnahme ist es auch möglich, Patienten selbstständig unter Rücksprache/Anleitung zu betreuen.
Auch in der Endoskopie ist es sehr spannend: Typische Gastro/Kolos, ERCP, EUS und Sonographie. Wenn man aktiv Interesse zeigt, wird auch hier viel zur Handhabung und den Interventionen erklärt und man kann ggf. assistieren.
Zeitausgleich bei Überstunden/Begleiten von Diensten und Nehmen von Studientagen ist problemlos möglich.