Allgemeinchirurgie und Ortho-/Unfallchirurgie teilen sich das Team und die Stationen, man macht beide Fachbereiche mit.
Super nettes Team, es ist sehr gut organisiert durch die Chefarztsekretärin, bei der man sich bei Problemen auch immer melden kann. Man hat ein eigenes Telefon und einen Computerzugang.
Es gibt einen Studientag pro Woche und evtl. Fehltage kann man durch Dienste am Wochenende ausgleichen. Man verdient 600€ im Monat und es gibt keine Zeiterfassung. Wenn man mit dem Auto kommt, kann man gut in der Lindenstraße parken :) Man bekommt freien Zugang zum Fitnessstudio inkl. Sauna und Schwimmbad.
Dienstbeginn ist immer um 7:00, Schluss hat man meistens nach der Mittagsbesprechung gegen 15:00 (obwohl man auch manchmal früher gehen darf). Generell darf man da mitarbeiten, wo man möchte (Station, ZNA, OP), man darf eigene Patienten betreuen und im OP steht man eigentlich immer mit am Tisch. Je nachdem, wie viel Lust man auf Chirurgie hat, darf man mehr oder weniger machen. Sowohl die Zusammenarbeit mit der OP-Pflege, als auch die auf Station und in der ZNA ist sehr gut.
Das einzige, dass man überhaupt ein bisschen negativ nennen könnte, ist der PJ-Unterricht, für den man sich selbst ein bisschen einsetzen muss. Wenn er stattfindet, ist er aber sehr gut und am Ende gibt es die Möglichkeit, ein Probeexamen bei den Chefs durchzuführen, das ein bisschen das M3 simuliert.
Es gibt aktuell keinen Blutentnahmedienst, weswegen die PJler das machen. Je nach Tag und wie viele PJler es sind, kann das ne Weile dauern.