Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Diagnostik, OP, Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Als PJler ist es einem freigestellt, wo man hingeht bzw. zuschaut.
- Station
Es gibt insgesamt zwei Stationen. Hier kann man an den Visiten teilnehmen und bei der Stationsarbeit mithelfen. Dazu zählt Briefe schreiben, Konsile anmelden oder die Anordnung von Medikamenten nach Angabe der Ärzte. Dazu bekommt man einen eigenen Zugang zum Computersystem des Hauses. Seltener kommt es zu Blutabnahmen oder Nadeln legen, da dies hauptsächlich von der Pflege übernommen wird.
- Ambulanz
Hier ist es möglich bei der Wundversorgung zu assistieren (Verbandswechsel, VAC-Wechsel) oder an der Gefäßambulanz teilzunehmen
- Assistieren im OP
Als PJler ist man ca. 1 - 2 mal pro Woche im OP eingeteilt, bei Interesse ist es auch möglich bei OPs zuzuschauen (z.B. Whipple),
es ist auch möglich einmal in der Woche nachmittags bei einem Plastischen Chirurgen zu assistieren
- Endoskopie, ERCPs
Sehr nettes Team
Anfangs etwas schwierig sich einzufinden, was eventuell aber auch u.a. daran gelegen hat, dass es keine feste Einteilung oder Aufgaben gab. Man konnte sich aber im Laufe der Zeit schnell „einarbeiten“ und z.B. auf Station unterstützen.
Bewerbung
Bewerbung über PJ-Plattform etwa 1 Jahr vor Beginn des PJs