Das Team der Inneren medizin ist super freundlich und kümmert sich gut um die PJlerInnen. Man kann fest bei einem Assistenzarzt mitlaufen und die täglichen Aufgaben mitmachen. Abgesehen von Patientenbetreuung auf Station konnte ich auch viel Zeit in der Funktionsabteilung (Echo, TEE, Colo ...) und der Notaufnahme verbringen.
Blutabnehmen hielt sich gut in Grenzen, eigentlich nur bei den selbstbetreuten Patienten.
Ein kostenloses Mittasgessen in der sehr leckeren Cafeteria ist möglich.
Außerdem gibt es ein PJ Zimmer in dem man sich aufhalten kann oder sich zum lernen zurückziehen.
Der Unterricht ist wöchentlich zwischen den Fachabteilungen routiert, außerdem gabs noch jede Woche eine Radiologie Fortbildung.
Aufjeden Fall klare Empfehlung!
Man kann auch mal in einer anderen Fachabteilung hospitieren :)
Studientage leider nur alle zwei Wochen.