PJ-Tertial Chirurgie in Universitätsklinikum Ruppin-Brandenburg (5/2024 bis 8/2024)

Station(en)
M2 und C2
Einsatzbereiche
Station, OP, Notaufnahme
Heimatuni
Medizinische Hochschule Brandenburg
Kommentar
Ich war jeweils 3 Wochen in den verschiedenen chirurgischen Fachabteilungen (Notaufnahme, Viszeral-, Gefäß-, Thorax- und Unfallchirurgie). Wir waren nur 2 PJler im chirurgischen Tertial und hätten auf Wunsch auch einen anderen Rotationsplan vereinbaren können. Die Teams waren alle wirklich freundlich. Die Oberärzte konnte man stets Fragen und mitoperieren war regelmäßig möglich. Selber Nähen hing stark vom Operateur ab, aber war prinzipiell möglich.

Insgesamt bin ich mit dem Tertial zufrieden. Man kann einen sehr breiten Eindruck von der Chirurgie bekommen. Im Nachhinein würde ich wahrscheinlich die Zeiten in den Fachbereichen etwas variieren um in den Teams besser ankommen zu können. 3 Wochen sind gerade so genug, um einen Einblick zu bekommen.
Bewerbung
Bewerbung lief einfach über das PJ-Portal
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Tätigkeiten
Röntgenbesprechung
Patienten untersuchen
Patienten aufnehmen
Chirurgische Wundversorgung
Briefe schreiben
Untersuchungen anmelden
Gipsanlage
Braunülen legen
Mitoperieren
Notaufnahme
Blut abnehmen
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
15:00 bis 16:00 Uhr
Studientage
Frei verfügbar
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Essen frei / billiger
Gehalt in EUR
520 (plus 100€ für Essen und Apotheke)
Gebühren in EUR
/

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 2.27