PJ-Tertial Innere in GPR Klinikum Ruesselsheim (11/2024 bis 3/2025)

Station(en)
54, 53, Notaufnahme, 56, 55, 45, Intensiv
Einsatzbereiche
Station, Notaufnahme
Heimatuni
Mainz
Kommentar
Mit Rüsselsheim trifft man wirklich keine schlechte Entscheidung!
Im 1. Tertial beginnt das PJ mit einer Einführungswoche. Man lernt alles kennen und frischt relevanten Themen für den Berufsalltag nochmal auf. Die Organisation ist wirklich gut und man hat die Möglichkeiten sich mit den anderen PJ lern in die jeweiligen Rotationen aufzuteilen.
Die Klinik stellt allen PJ'lern gemeinsam eine Wohnung. Hier zieht man sich um (man hat einen Spind), hat aber auch die Möglichkeit zu kochen oder in der freien Zeit ein wenig die Ruhe zu genießen.
Die Innere Rotation teilt sich in einen Gastro/Onko Block auf, dieser enthält auch die Geri und die Notaufnahme und den Kardioblock, dieser enthält auch die Intensiv.
Gasto/Onko:
Wir wurden gebeten morgens die Blutentnahmen zu erledigen. Spätestens zur Visite wurden wir allerdings von den Stationsärzten abgeholt und haben diese mit durchgeführt. Die restlichen Blutentnahmen hat man dann jeweils mit dem Assistenten während der Visite erledigt. (Man hat eigentlich eine 1:1 Betreuung).
Nach der Visite wurde diese noch Dokumentiert und neue PatientInnen aufgenommen. Der Tag endete je nach Motivation recht früh.
Geri:
Auch hier standen morgens die Blutentnahmen an, danach standen Besprechungen und Visite an. Auch hier endete der Tag recht früh.
Kardio:
Die Kardio hat MANCHMAL eine Blutentnahmeschwester. Kam so 1-2x die Woche vor. Falls niemand da war, mussten auch hier die Blutentnahmen erledigt werden. Achtung Station 56 hat wirklich viele Außenlieger. Bis 9.15 sollte man sich dann noch in einen neuen PatientIn einlesen und diesen dann anschließend in der Morgenbesprechung vorstellen. (Ist vom Chef so gewünscht) An die Morgenbesprechung schließt sich immer eine kleine Fortbildung an bis ca. 9.45. Auch danach stand die Visite an und es wurden Briefe geschrieben.
Funktion: Kann man besuchen, wenn die Aufgaben auf Station erledigt waren. Wir kamen ehrlicherweise super selten dazu.
Intensiv: War super! Dienstbeginn ist hier 7.00 Uhr. Man lernt einiges und darf wirklich viel machen: ZVK, Arterie, Intubieren ect.
Mittagessen ist immer möglich und im GPR Klinikum kostenlos, genauso wie die Parkplätze.
Dienstag findet dann ab 9.30 der EKG Unterricht vom Chef verpflichtend statt, danach wechseln die Fächer je nach Tertial, aber man hat den gesamten Dienstag Unterricht und kann danach nach Hause. Donnerstags findet auch ab 13/14.00 Uhr Unterricht statt. Auch danach kann man nach Hause.

Fazit: Es kommt immer auf die Assistenten an, wie viel man lernt und wie viel man machen darf. Punktionen und Sono findet alles in der Funktion statt. Studientage dürfen 1x alle 2 Wochen genommen werden. Solange man dies nicht ausnutzt, sind die Leute im GPR auch sehr kulant was Krankheitstage angeht.
Wer früh nach Hause möchte und sich trotzdem gut betreut fühlen möchte ist in Rüsselsheim richtig! Wenn man möchte, kann man auch wirklich viel lernen.
Bewerbung
PJ-Portal
Unterricht
2x / Woche
Inhalte
Repetitorien
Bildgebung
Fallbesprechung
EKG
Tätigkeiten
Braunülen legen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
1x / Woche frei
Tätigkeiten
Essen frei / billiger
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Gehalt in EUR
550

Noten

Team/Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Gesamtnote
2

Durchschnitt 1.8