Das PJ Tertial auf der Chirurgie des UKA hat mir sehr gut gefallen.
Das Team ist sehr nett und es herrscht eine angenehme Atmosphäre. Die Arbeit dort macht Spaß und die Studierenden dürfen sich selbst je nach Interessen aufteilen. Es gibt immer die Möglichkeit, im OP zu assistieren (meist laufen 3 Säle gleichzeitig). Je nachdem, wie man sich anstellt, darf man schnell auch viel selbst machen. Auch die Sprechstunden in der Poliklinik lohnen sich und man darf dort zum Teil auch eigenständig unter Aufsicht Patienten betreuen. Zum Beispiel die Adipositas-Sprechstunde bindet immer gerne Studenten ein oder in der Hernien Sprechstunde kann man sonografieren. Die Ärzte geben sich alle viel Mühe, ihr Wissen weiterzugeben und es gibt neben dem festen PJ-Teaching auch viel Bedside Teaching auf Station. Die PJler werden mit sehr viel Wertschätzung behandelt.
Oft kann man entspannt Mittagspause machen und auch das Miteinander unter den PJlern habe ich als äußerst angenehm empfunden.
Man darf Dienste begleiten oder am Wochenende kommen und bekommt dafür Ausgleichstage unter der Woche.