Allgemeinchirurgie, Unfallchirurgie und Plastische Chirurgie
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, Station, Notaufnahme, OP
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Ich war sehr zufrieden mit meinem PJ-Tertial am EVB. Wir wurden im Vorfeld von der Sekretärin kontaktiert und konnten Rotationswünsche äußern. Dabei durften wir uns auch aussuchen, ob wir zwei- oder dreimal rotieren möchten. In meiner Gruppe wurden alle Wünsche erfüllt.
Am ersten PJ-Tag haben wir eine Einführung bekommen, konnten unseren IT-Zugang, Schlüssel und Zugangskarten abholen, und es gab eine SEHR ausführliche IT-Einweisung. Das war auch super hilfreich!
Der PJ-Unterricht fand dreimal die Woche statt (internistisches Thema, chirurgisches Thema und Fallbesprechung Notfallmedizin/Radiologie). Davor oder danach sind wir meistens als PJler zusammes essen gegangen.
Ich durfte in drei Fachabteilungen rotieren und hatte das Gefühl, in dieser Zeit vieles sehen zu können. In allen Abteilungen durften wir mit an den OP-Tisch. In der Allgemeinchirurgie wurden wir als PJler in den OP-Plan geschrieben. Auch in der Unfallchirurgie wurde darauf geachtet, dass jeder PJler verschiedene OPs sieht. Ich habe mich in allen drei Abteilungen wohlgefühlt und hatte den Eindruck, dass wir als PJler wertgeschätzt wurden.
Ich war meistens mit zwei bis drei PJlern auf den Stationen. Das hatte den Vorteil, dass man sich die klassischen PJ-Aufgaben gut aufteilen konnte. Bei den Studientagen mussten wir uns absprechen, damit wir die an unterschiedlichen Tagen nehmen
Am Ende des Tertial fand dann nochmal ein Feedback Gespräch mit allen PJler*innen statt.