Mein mit Abstand bestes Tertial! Eine wunderbare PJler-Betreuung gepaart mit der Möglichkeit, rund um die Uhr eigenständig zu arbeiten. Von Anfang an wurde ich als vollwertiges Teammitglied integriert und konnte aktiv an der Patientenversorgung teilnehmen. Die Betreuung war stets sehr individuell und ich konnte viel aus den täglichen Besprechungen und Routinen lernen.
Ein weiteres Highlight war das tolle Endoskopieteam. Hier durfte ich nicht nur bei verschiedenen Untersuchungen und Eingriffen mitwirken, sondern auch von den erfahrenen Kollegen viel über die technische und medizinische Seite lernen. Die Atmosphäre im Team war sehr kollegial und unterstützend, was die Arbeit besonders angenehm machte. Auch die Einbindung ins tägliche Sonographieren war ein Traum.
Die Notaufnahme war gut strukturiert und bot eine wertvolle Lerngelegenheit. Dank einer klaren Aufgabenverteilung und der Unterstützung durch erfahrene Ärzte konnte ich rasch in den Ablauf integriert werden und wertvolle praktische Erfahrungen sammeln.
Insgesamt war das Tertial eine sehr bereichernde Zeit, in der ich sowohl fachlich als auch persönlich viel mitnehmen konnte. Die enge Zusammenarbeit im Team und die abwechslungsreichen Aufgaben haben das PJ in diesem Krankenhaus zu einer sehr positiven Erfahrung gemacht. Ausnahmsweise mal ein Team, in dem AUSSCHLIESSLICH NETTE Ärzt*innen arbeiten. Das bleibt eine Seltenheit.
Das Mittagessen war frei (ein gemeinsames Essen war durchaus zeitlich möglich), die Rotation mit den anderen PJlern über die Zeit absprechbar und die Last, Blutabnahmen durchzuführen hielt sich ebenfalls in Grenzen.