Insgesamt ein sehr nettes und hilfsbereites Team. Man rotiert nach einem festen Plan über alle Stationen, wenn man individuelle Wünsche hat kann man die jedoch auch absprechen. Auf die Intensivstation kommt man nur nach Absprache. Man kann Patienten übernehmen und ist dabei gut betreut. Fragen können immer gestellt werden. Auch wenn viel zu tun ist bemühen sich die Stationsärzte um eine gute Betreuung. Auf den Stationen werden alle Patienten in einer Kurvenvisite oberärztlich besprochen und 2 x/Woche ist Oberarztvisite und auch in der Notaufnahme ist immer ein Oberarzt anwesend. Pro Station ist nur maximal ein Student /PJler geplant. 2x/ Woche gibt es PJ Unterricht gemeinsam mit den PJlern im MHO.
Es besteht die Möglichkeit der Unterbringung in einer PJler WG, dafür werden ca. 280-290 Euro vom Gehalt abgezogen. Es gibt verschiedene Wohnungen, die meisten sind wohl voll in Ordnung, ein Gebäude ist jedoch sehr alt und dort ist die Wohnsituation etwas schwierig. Ein Vorteil bei allen Unterkünften ist der sehr kurze Arbeitsweg. Das Mittagessen kostet meistens zwischen 4 und 7 Euro am Tag.