Es war mein letztes Tertial und auch das Tertial wo am meisten darauf geachtet wurde, dass PJler etwas lernen und selbstständig machen dürfen. Man rotiert relativ häufig durch und ist immer nur 2-3 Wochen auf einer Station, sieht dafür aber ziemlich viel verschiedenes. Unter anderem ist man auf Normalstation, Intensivstation, Herzkatheterlabor, Endoskopie, Hämato-Onkologie und in der Notaufnahme. Auch gab es die Möglichkeit Wochenenddienste mitzumachen in der Notaufnahme. Da es einen Blutentnahmedienst gibt waren Blutentnahmen eher eine Ausnahme, lediglich auf der Hämato-Onko musste relativ viel Blut abgenommen werden, da der Blutentnahmedienst nicht zentral abnimmt. Jedoch durfte man im Gegenzug Lumbalpunktionen und Knochenmarkpunktionen selber machen. Auch lernt man das Anstechen der Ports. Es war generell eine angenehme Arbeitsatmosphäre in fast allen Bereichen und auch zwischen den PJlern war die Stimmung echt gut. Es wurde meist gemeinsam Mittagspause gemacht. Donnerstags ist den gesamten Tag PJ Teaching, was bei uns im Sommer auch nicht selten ausfiel. Wir hatten dann einfach frei :)