Man wird anfangs auf einer Station für 4-6 Wochen eingeteilt, kann sich aber auch Station wünschen. Ich hab mir zum Beispiel gewünscht in die ZN A und auf die Intensiv zu gehen, da mir das besonders viel Spaß gemacht hat. PJ Unterricht gibt es regelmäßig montags und dienstags nachmittags ab ca 13:00 Uhr. Leider ist er bei uns etwas häufiger ausgefallen. Aber Dienstags die Fortbildung bei Dr Bothe waren sehr regelmäßig und haben einem sehr viel gebracht vor allem für die M3 Prüfungsvorbereitungen. Es bestand auch die Möglichkeit beim NEF mitzufahren, hierfür wurde einem Kleidung und Sicherheitsschuhe gestellt. Es besteht immer die Möglichkeit in die Funktion zu gehen und dort zu zu gucken oder auch in den Herzkatheter. Der Blutabnahmedienst. War sehr regelmäßig da, so dass man höchstens ab mittags noch zusätzlich angefallene machen musste. Die Assistenz Ärzte waren alle durchweg sehr nett und waren auch bemüht einem etwas beizubringen, wenn man das wollte. Es bestand aber auch immer die Möglichkeit in PJ Raum zu gehen wenn man mal eine Pause brauchte mit den Oberärzten hab ich auch nur gute Erfahrung gemacht sie waren alle durchweg sehr nett und waren immer bereit, einem etwas zu erklären, wenn man Fragen hatte. Frau Uka als PJ-koordinatorin war immer sehr bemüht, und man konnte sich mit allen Problemen an Sie wenden. Die Möglichkeit zur Unterbringung im Schwesternwohnheim besteht gegen 50 € pro Monat. Man muss sich jedoch früh genug darum kümmern, da es nicht für alle ein Zimmer gibt.