PJ-Tertial Pädiatrie in Cnopfsche Kinderklinik (11/2024 bis 3/2025)

Station(en)
Allgemeine Pädiatrie, Neonatologie, Neointensiv, Onkologie, Notaufnahme
Einsatzbereiche
Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Diagnostik, Station, Notaufnahme
Heimatuni
Erlangen
Kommentar
Ich hatte an der Cnopfschen Kinderklinik ein wunderschönes und lehrreiches PJ-Tertial und würde mein Wahlfach Pädiatrie immer wieder dort machen!

Man rotiert über die verschiedene Stationen, kann je nach Interessse in verschiedene Bereiche tiefer reinschnuppern (auch Hospitationen in der Kinderchirurgie und in der Kinderorthopädie waren möglich), man darf sehr viel eigenständig arbeiten und erhält einen umfassenden Einblick in die Pädiatrie. Fragt einfach nach, wenn euch etwas interessiert, das ihr euch gerne ansehen möchtet! Man ist als PJ-lerin von allen sehr herzlich ins Team aufgenommen worden, und einem wurde versucht möglichst viel beizubringen, sodass der Abschied am Ende schwer viel. Es lohnt sich auch viel Zeit in der Notaufnahme zu verbringen, da man dort bei einigen Assistenten eigenständig arbeiten konnte und dementsprechend eine sehr steile Lernkurve hatte.
Ich war im PJ auf der "allgemeinen" Großkindstation, der "allgemeinen" Kleinkindstation, der neonatologischen Normalstation, der neonatologischen Intensivstaation, der pädiatrischen Onkologie und in der Notaufnahme. Zusätzlich bin ich einmal durch die Ambulanzen rotiert und konnte dort noch einmal viele verschiedene Einblicke gewinnen. Je nach Station und Bereich konnte man als PJler mehr mitarbeiten und manchmal war es eher mehr zusehen, was der Komplexität der Arbeiten geschuldet war.

Es finden immer regelmäßige Mittagsfortbildungen zu verschiedene Themen statt. Klassischen PJ-Unterricht gab es keinen (es gibt aber pro Tertial auch immer nur 1 PJler). Jedoch fanden immer mal wieder fand eine Assistentenfortbildung durch den Chefarzt statt, die sehr gut war. Zudem fanden regelmäßig verschiedene Skills-Trainings für die Assistenzärzte durch zwei Oberärztinnen statt, die es sich wirklich lohnt zu besuchen (sei es dass man nur zusieht, wenn ein Assitenzarzt seine Skills-Prüfung absolviert) :)!

Mittagessen war für mich kostenlos, die Qualität des Essens so lalala :)

Alles in allem würde ich mein PJ-Tertial immer wieder dort machen und kann es jedem empfehlen.
Bewerbung
Bewerbung läuft über das PJ-Portal :)
Ansprechpartnerin vor Ort war Birgit Sander, die sich super um alles gekümmert hat.
Unterricht
1x / Woche
Inhalte
Fallbesprechung
Sonst. Fortbildung
Patientenvorstellung
Prüfungsvorbereitung
Tätigkeiten
Botengänge (Nichtärztl.)
Notaufnahme
Untersuchungen anmelden
EKGs
Eigene Patienten betreuen
Briefe schreiben
Patienten aufnehmen
Braunülen legen
Patienten untersuchen
Dienstbeginn
Nach 8:00 Uhr
Dienstende
16:00 bis 17:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Essen frei / billiger
Kleidung gestellt
Mittagessen regelmässig möglich
Gehalt in EUR
500

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.07