Als Pjler in der Radiologie rotiert man monatlich durch die Verschiedenen Funktionsbereiche, wobei man spezielle Wünsche immer äußern kann. Die CT Rotation ist Pflicht.
Angefangen habe ich im konventionellen Röntgen. Hier beginnt man direkt eigene Befunde zu schreiben und diese mit den Ärzten zu besprechen. Die Lernkurve ist unglaublich steil und man nimmt super viel mit.
Danach war ich im CT. Hier muss man als PJler die Aufklärungen und ven. Zugänge legen. Das kann manchmal sehr stressig sein. Dennoch bleibt meißt die Zeit um selber auch ein CT zu befunden und zu besprechen. Die CT-Rotation ist die einzige in der man von 8-16 Uhr da ist, der Standart war sonst eher 8.30-14.30/15 Uhr.
Im MRT läuft es meißt etwas entspannter ab, auch wenn man hier einige Zugänge und Aufklärungen machen muss. Dennoch bleibt Zeit eigene Befunde zu schreiben und zu besprechen.
Im Sono kann man sehr viel Schallen und bei Punktionen assistieren, gelangt man an den Richtigen Arzt wird einem super viel beigebracht.
Generell ist das Team in der Radiologie das eigentliche Highlight. Alle super nett und engagiert dir etwas beizubringen. Auf Wünsche (auch spontan) wurde immer Rücksicht genommen. Maurice Bui als PJ-Ansprechpartner kümmert sich um alles und hat immer ein offenes Ohr.
Man kommt immer zum Mittagessen, hat einen Studientag/Woche.