PJ in Kempten ist nur zu empfehlen!
Ich bin kein Innere Fan, aber innere hier war für mich weniger schlimm als gedacht. Je nachdem wie viele PJler auf der Station sind ist man halt unterschiedlich ausgelastet, das ist nicht ganz gleichmäßig aufgeteilt. Ich war zb auf der Kardio (Große Station) die ganze Zeit allein, wobei andere schon zu zweit übers blutabnehmen abgekotzt haben. Man nimmt Blut ab, Patienten auf, legt deren Briefe an, befundet ekgs und einmal die Woche ist funktionstag, da darf man mit zb ins HKL, die Lufu, Sono, etc. . Wenn wenig los oder man zu mehreren ist, geht das auch mal öfter. Auf der Onko war dann auch mal Zeit für eigene Patienten, wobei das in der Kardio auch geht wenn man nicht grade alleine ist. Dabei wurde ich gut betreut, hab mich nicht damit allein gelassen gefühlt. Sonst darf man auf der Onko auch knochenmarkspunktionen selber machen oder mal die Visite selbst machen.
In Kempten generell ist Maren für die PJ-Betreuung zuständig, was goldwert ist, weil man sich mit allem an sie wenden kann, egal obs ums Wohnen, Essen, Tertiale, sonstige Fragen geht, sie ist immer für einen da.
Mittlerweile gibt es glaub ich in der Inneren samstagsdienste, zu denen ein PJler da sein sollte, gegen einen freien Tag unter der Woche. Wurde jetzt erst eingeführt, kann ich daher nicht beurteilen.