Kempten ist generell sehr zu empfehlen, tolle Klinik, gute Größe, Wohnmöglichkeit, Freizeitgestaltung, häufig Unterricht, Betreuung durch Maren Mikschl, an die man sich bei allen Fragen wenden kann.
In der Chirurgie ist man je 6 Wochen in AC und UC und je zwei Woche in TC und NC. Das war etwas durcheinander, weil es noch eine GC gab, die dann wegfiel, und die Zeiten in den kleinen Fächern nicht koordiniert wurden. Aber auch mit solchen Fragen in der Regel an Maren wenden. Die AC hat ein nettes Team, man kann im op viel sehen, es variiert, wie oft sie einen im op brauchen. Wenn man aber Interesse zeigt nehmen sie einen gerne auch dann mit, wenn sie eig niemanden bräuchten und lassen einen zum Teil auch seehr viel machen. Je nachdem wie viele PJler man ist, ist mehr oder weniger zu tun. An manchen Tagen brauchen sie drei Leute glz im op und einer kann in die Sprechstunde und einer hat auf Station zu tun, und an anderen Tagen wird keiner im op gebraucht, und auf Station ist oft nachmittags für uns nichts mehr zu tun gewesen. Wenn man zu viele ist, lassen sie sich immer jemanden daheim bleiben. Man darf auch eigene Patienten haben.
TC ist sehr unterschiedlich, je nachdem welche Ärzte da sind und wie viel zu tun unsere viel Zeit ist. Meist soll es gute Lehre geben. Die NC ist sehr entspannt, sie sind super nett, nehmen einen mit und zeigen einem alles, wenn man viel Interesse zeigt! Ansonsten schicken sie einen auch sehr gerne früh heim wenn’s nichts zu tun gibt. Wenn es interessante ops gibt schaut sie euch an.
In der UC war ich nur zwei Wochen, kann daher nicht soo viel sagen. Man bekommt eigene Patienten, ist viel mit im OP und wird sonst oft bei der stationsarbeit gebraucht.