Ich kann ein Wahltertial in der Neuro im Frieda sehr empfehlen.
Die Ärzte sind sehr nett und integrieren einen sofort ins Team. Alle sind sehr darauf bedacht, dass man was lernen kann- jeder nimmt sich die Zeit was zu erklären und man wird immer informiert sobald es interessante Fälle zu sehen gibt.
Man kann auf Station eigene Patienten betreuen, alle Lumbalpunktionen machen, elektive Aufnahmen machen und in der Notaufnahme eigene Patienten sehen. Die Ärzte stehe für Fragen jederzeit zur Verfügung.
Neuaufgenommene Patienten kann man direkt mit dem Oberarzt besprechen. Diese sind ebenfalls sehr nett und haben wirklich Interesse daran, einem was beizubringen.
Es herrscht insgesamt eine sehr gute Stimmung auf Station auch zwischen Ärzteteam und Pflege.
Mittags wird gemeinsam gegessen.
Das Frieda hat insgesamt eher wenige PJler. Dadurch ist das PJ insgesamt nicht ganz so durchgeplant, insbesondere was PJ-Unterricht angeht. Die Assistenzärzte aus der Inneren waren sehr bemüht und haben versucht, einmal die Woche Unterricht mit uns zu machen. Auch die Neurologen waren so nett und haben paar teachings mit allen PJlern organisiert.
Es hat aber auch Vorteile, da man insgesamt recht flexibel entscheiden kann, was man an welchem Tag sehen und machen möchte ohne dass man sich an eine feste Rotation halten muss.
Blutabnehmen gehört natürlich auch dazu :)