Poliklinik / Ambulanz / Sprechstunde, OP, Notaufnahme, Station
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
Der Arbeitsbeginn ist zwischen 7:15 Uhr und 7:45 Uhr und beginnt mit einer Visite beziehungsweise Frühbesprechung. Anschließend macht man klassische PJ Tätigkeiten, wie beispielsweise Blut abnehmen, Nadeln legen und Wundversorgung. In der Orthopädie wird man fest in den OP mit eingeteilt, meist bei Schulter-TEPs, kann sie doch auch bei allen anderen Ops gerne zusehen, beziehungsweise am Tisch stehen. Gleiches gilt für die Allgemein und Gefäßchirurgie. Dort sind die Operateure sehr motiviert, uns etwas beizubringen. Man kann quasi immer am Tisch stehen, teilweise auch zunähen und wird sehr gut im Team integriert. Generell sind die Assistenzärzte in der Chirurgie sehr nett und erklären viel, wenn man interessiert ist. Für alle, die an der Chirurgie interessiert sind und den chirurgischen Alltag in einem peripheren Krankenhaus kennenlernen möchten, ist Agatharied perfekt. Der PJ-Beauftragte Stefan Hursie ist super nett und hilft bei jeglichen Problemen. Wenn man sich früh genug anmeldet, kann man einen Platz im Wohnheim kostenlos beziehen. Ansonsten beteiligt sich das Krankenhaus auch an Fahrtkosten (Sprit und DB Ticket). Das Essen in der Mensa ist, wie in allen Berichten bereits beschrieben, richtig gut und unvergleichbar zu dem Essen in anderen Krankenhäusern. Auch die Lage und die Architektur des Krankenhauses ist top . Aufgrund der vielen Fenster kann man von überall die Berge sehen, was mir persönlich am Besten gefallen hat. Generell war es ein tolles, spannendes und lehrreichesTertial mit einem guten Zusammenhalt zwischen den PJlern und netten Ärzten und Pflegern. Die Umgebung und das gute Essen runden das ganze noch ab.