Ich kann den positiven Bewertungen aus dem Jahre 2021 und 2024 nur vollständig zustimmen und das Geschriebene genauso bestätigen.
Das Team in der Uro (Ärzte und Pflege) ist echt toll, alle sind sehr nett und bemühen sich, dass man eine gute PJ-Zeit hat. Ich habe etwas gebraucht, um mit den Oberärzten ganz warm zu werden, da aber einfach alles nicht zu ernst nehmen, Uros haben nen speziellen Humor und sind alle sehr lieb.
Wenn man sich motiviert zeigt, darf man super viel selber machen (von Aufklärungsgesprächen und Untersuchungen bis hin zu kleineren Eingriffen/OPs). Zu den täglichen PJ-Seminaren in der OSK darf man auch jederzeit, Blutentnahmen und Viggos halten sich sehr in Grenzen :). Klar, gabs auch mal Tage an denen es weniger spannend war oder man nichts cooles machen durfte, aber ich denke das ist überall der Fall.
Es sollte einem aber bewusst sein, dass es kein PJ-Tertial ist, wo man jeden Tag um 12 Uhr nach Hause kann. Die Arbeitszeit ging meist bis zur Nachmittagsbesprechung um 16 Uhr rum. Man sollte somit schon etwas Motivation mitbringen, aber wenn man die hat, dann wird man dafür auch belohnt. Das einzige was ich mir noch mehr gewünscht hätte, wäre mehr Teaching auch im Sinne der urologischen Grundlagen.
Insgesamt kann ich mein Tertial voll und ganz empfehlen. Schaut es euch an, die Uro ist deutlich spannender und weniger eklig als man denkt ;).