Sowohl theoretisch als auch praktisch ein äußerst lehrreiches Terital. Insgesamt die schönste Zeit im PJ.
Allem voran geht das Motto alles kann und nicht muss. Je nachdem, wie engagiert und motiviert man ist, sind einem keine Grenzen gesetzt. Man wird täglich in den Einteilungen für die OP-Säle mit aufgeführt, hat also immer feste Ansprechpartner und weiß schon am Vortag, was einen morgen erwartet. Hierbei hat man auch Mitspracherecht, falls einen bestimmte Fachrichtungen oder Narkosearten besonders interessieren. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit, sowohl Ärzte als auch Pflege.
Die Einteilung erfolgte häufig auf mehrere Säle, sodass man zwischen einzelnen Einleitungen wechseln kann und so, vor allem zu Anfang, eine steile Lernkurve hat und viele Flexülen, Maskenbeatmungen und Intubationen sammelt.
Man hat auch die Möglichkeit, auf ITS oder in die Ambulanz zu rotieren, falls man das möchte, kann aber auch die vollen 4 Monate im Saal verbringen.
Mittwochs findet eine Assistentenweiterbildung vor dem eigentlichen Arbeitsbeginn statt, die Teilnahme ist freiwillig. Die Themen sind i.d.R. sehr praxisnah (z.B. fiberoptische Wachintubation, Besonderheiten von Narkosen bei adipösen Patienten...). Außerdem findet alle zwei Wochen ein PJ-Seminar für alle PJler der Klinik statt.
Essen bekommt man als PJler kostenlos, es besteht die Möglichkeit in den OP liefern zu lassen.
Fahrkosten werden bis ca. 170/Monat erstattet.
Unterkünfte für PJler sind vorhanden.
Studientage darf man nehmen.