Generell ist es nicht einfach eine einzige Note zu geben, da man so viel rotiert. Bei Geriatrie, Privat/Außenlieger, Palliativ, Notaufnahme, Allgemeine Innere, Funktionswoche und Intensivstation sind natürlich nicht immer alle Aspekte gleich, auch wird man auf den Stationen je nachdem welche Ärzte (die eigentlich alle nett, manchmal aber leider sehr gestresst sind) gerade da sind unterschiedliche Erfahrungen machen.
Die Basics stimmen auf jeden Fall. Man bekommt direkt am Anfang Spind, Chip, Computerzugang und einen Plan, was man die Wochen machen muss und wird langsam in den Alltag eingeführt.
Generell ist man vor allem in der Kardio bemüht das PJ so gut wie möglich zu gestalten, auch wenn es natürlich wie in quasi jedem deutschen Krankenhaus aufgrund des stressigen klinischen Alltags der Ärzte nicht immer so läuft, wie man es gern hätte.
Und obwohl auf der A42 nicht alles super läuft, ist es dort letztlich noch besser als ein Tertial in einer durchschnittlichen Uniklinik. Ich persönlich hatte in meinen Wochen dort selbst alleine keine Probleme, aber das hängt leider auch davon ab welche Assistenten gerade da sind und ob die Blutentnahme da ist. Ich fand meine Zeit dort je nach Woche ok bis gut.
Die restlichen Stationen waren gut bis exzellent, was natürlich von den jeweiligen Ärzten/anderen Faktoren abhängt.