PJ-Tertial Anästhesiologie in Oberschwabenklinik (3/2024 bis 6/2024)

Station(en)
OP, Intensivstation
Einsatzbereiche
Station, OP
Heimatuni
Nicht angegeben
Kommentar
OP: Man darf je nach Situation recht viel selbst machen: Braunüle, Monitoring, Maskenbeatmung, LAMA, Intubieren, Beatmungsgerät einstellen, Narkose überwachen... Ist natürlich immer auch davon abhängig, wie erfahren die ÄrztInnen sind. Hin und wieder darf man unter Supervision einen arteriellen Zugang oder einen ZVK legen.
Intensivstation: Man bekommt tiefe Einblicke in diverse Erkrankungen, es hängt aber natürlich auch von einem selbst ab, ob man sich gut in die Fälle einarbeitet und die Möglichkeit der Patientenvorstellung nutzt. Die Visiten sind sehr lehrreich. Konkret darf man die tägliche körperliche Untersuchung übernehmen, Brief schreiben und bei verschiedenen Maßnahmen assistieren. Hier kann man auch sehr viel von den Pflegekräften lernen.
Man hat die Möglichkeit, einzelne Tage den Notarzt zu begleiten, in der Prämed und bei der Schmerzvisite zu hospitieren.
Unterricht
Häufiger als 5x / Woche
Inhalte
Sonst. Fortbildung
Fallbesprechung
Prüfungsvorbereitung
EKG
Repetitorien
Tätigkeiten
Botengänge (Nichtärztl.)
EKGs
Patienten untersuchen
Braunülen legen
Briefe schreiben
Blut abnehmen
Untersuchungen anmelden
Dienstbeginn
7:00 bis 8:00 Uhr
Dienstende
Vor 15:00 Uhr
Studientage
Gar nicht
Tätigkeiten
Aufwandsentschädigung / Gehalt
Mittagessen regelmässig möglich
Kleidung gestellt
Gehalt in EUR
810

Noten

Team/Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Gesamtnote
1

Durchschnitt 1.07