Ich habe auf der Tagesklinik für Jugendliche mein Tertial absolviert. Die PJlerin nach mir war auf der Tagesklinik für Kinder. Es gibt zusätzlich 3 vollstationäre Stationen. Rotieren darf man leider nur auf den Tageskliniken.
Ich habe mich dort sehr wohl und als Teil des Teams gefühlt. Ich kann ein Tertial oder Quartal dort nur empfehlen.
Der Tag startete für mich um 08:30 Uhr mit der Morgenbesprechung. Ich durfte an allen Fortbildungen und Supervisionen für Assistenzärzt*Innen und Personal teilnehmen. Zudem habe ich mir die Kunst-, Sport-, Musik- und Ergotherapie angeschaut. Auch dürfte ich unter Supervision einer Psychotherapeutin eigene Therapiestunden abhalten. Andere Tätigkeiten waren die körperlichen Aufnahmeuntersuchungen und Blutabnahmen auf allen Stationen und einfach mit den Kindern spielen/einkaufen/kochen.
Das Einzige, was mich gestört hat war der Mangel an Räumen und PC-Arbeitsplätzen. Es gibt aber schon Pläne für mehr Räume.
PJ-Unterricht hätte es im Marienkrankenhaus, welches ca. 7 Minuten mit dem Fahrrad entfernt ist, gegeben. Ich habe allerdings nicht teilgenommen, da ich nicht in Mannheim studiere und es deswegen für mich nicht verpflichtend war. Gehalt gibt es nicht, aber 300 Euro Mietzuschuss, wenn man nicht in der Unterkunft wohnt. Das Frühstück und Mittagessen sind kostenlos.
Ich bin sehr froh hier PJ gemacht zu haben.
Bewerbung
Eigenes PJ-Portal der Uni Mannheim. Hier gelten andere Fristen als bei dem allgemeinen PJ-Portal.